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  • Borreliose – Heilung mit Homöopathie

    An einem sonnigen Morgen im August 2010 verweigerte Brino, ein sechsjähriger Straßenhund, den morgendlichen Gang in den Garten. Ganz offensichtlich quälten ihn starke Schmerzen, Essen wurde verweigert. Und das Thermometer zeigte 40,2 Grad Celsius. Urin- und Blutuntersuchen brachten kein Licht ins Dunkel. Vier Tierärzte wurden konsultiert. Spritzen und Tabletten brachten nicht nur keine Besserung, sie verursachten sogar teils innere Blutungen und heftiges Erbrechen. Bis Mitte Januar 2011 folgten in unregelmäßigen Abständen sieben weitere Fieberschübe von jeweils etwa einer Woche und bis zu 41 Fieber. Immer begleitet von starken Schmerzen. Klassische Symptome einer Borreliose also. Aber nachzuweisen war sie nicht. Und das ist offensichtlich ebenfalls klassisch bei dieser Krankheit. So haben wir schließlich ohne "Beweis" und nach reichlich Mössnerscher Entgiftungs- und Aufbautherapie entschieden, mit Homöopathie gegen Borreliose zu arbeiten. Eine Zweifachspritze nach dem letzten Fieberschub hatte ausgereicht, um die Krankheit zu heilen.
    Danke an dieser Stelle allen, die Brino, den Zuckerschneck, so liebevoll begleitet haben. Insbesondere aber Siegfried Mössner, der nicht nur das Tier geheilt, sondern auch mich in dieser schweren Zeit immer wieder aufgerichtet, mir Zuversicht geschenkt hat.
    Ganz liebe Grüße von Brino, Barly und Chiara, den Schmurries Peterle (24), Mezzo, Lusi, Babusch und natürlich von Frauchen Heide